Familienzentrum

 

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Konzept

Durch unsere Ausrichtung als Familienzentrum sollen die Familien als Ganzes unterstützt werden. Dies beinhaltet einerseits die Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben, andererseits ebenso die Stärkung von alleinerziehenden Müttern und Vätern. Ein wichtiger Baustein ist hierbei die U3-Betreuung der Katholischen Tageseinrichtung für Kinder St. Dionysius. Weitere Unterstützungsmaßnahmen, angefangen von regelmäßigen Mahlzeiten bis hin zu professioneller Förderung, ergänzen unser Konzept des Familienzentrums der Katholischen Tageseinrichtung für Kinder St. Dionysius.

 


Auf dem Weg zum Familienzentrum 


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"Das ist natürlich super, dass auch mal an die Eltern gedacht wird und nicht nur an die Kinder. Zum Beispiel, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Das ist eine schöne Sache mit dem Familienzentrum!"
Frau Engel

"In jedem Stadtteil gründen sich Familienzentren aus bereits bestehenden Einrichtungen von Kirche, Kindertagsstätten in Kooperation mit Grundschulen und vielen anderen Institutionen, sowie örtlichen Einrichtungen. Mit dem Hintergrund, Familien aus den umgebenden Stadtteilen oder aus einem Stadtteil selber, in Einrichtungen zu holen, um Kinder und Eltern sinnvoll zu fördern."
Rüdiger Bendel

 

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Fort- und Weiterbildungsangebote

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern bieten wir Ihnen Fortbildungsmöglichkeiten an, die speziell auf Anforderungen von Famliien eingehen.
Hier einige Beispiele:

  • Eltern- und Familienbildung
  • Kurse zur Stärkung der Erziehungskompetenz
  • Stärkung der Kompetenz speziell von Vätern
  • Externe Kursangebote für Kinder 

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Schwerpunkt Sprachförderung

Die ersten Grundlagen zum Sprachverständnis eines Kindes legen die engsten Bezugspersonen, dies sind meist die Eltern. Sie gehen auf die Bedürfnisse ihres Kindes mit
allen Sinnen ein und ermöglichen so die erste Verständigung. Auf diesen ersten Erfahrungen des Kindes basiert jegliche Weiterentwicklung der Kommunikation.
Der Kindergarten versucht die Individualität des einzelnen Kindes zu berücksichtigen, seine Schwächen zu schwächen, um seine Stärken zu stärken. Gerade im Hinblick auf die
Grundschulzeit ist ein ausgeprägter Wortschatz für einen gelungenen Schulstart unabdinglich.

Seit 2007 führt das Land für die Kinder zwei Jahre vor der Einschulung, mit Hilfe des Kindergartens eine Sprachstands Erhebung durch (DELFIN 4). Defizite können so frühzeitig erkannt werden und somit kann eine gezielte Sprachförderung Einzelner im Kindergarten stattfinden. Durch umfangreiche Maßnahmen, die bereits im Alltag spielerisch angewendet werden, können die Erzieherinnen und Erzieher der Tageseinrichtung die Kinder bei ihrer Sprachentwicklung unterstützen. Ausführliche Übersichten zu unserer Sprachförderung finden Sie auch in unserem Konzept zur Sprachförderung.

 

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Schwerpunkt Mathematische Bildung

Unsere Welt steckt voller Mathematik. Kinder lieben es, Dinge zu zählen, Abzählreime aufzusagen oder sind einfach nur fasziniert von großen Zahlen. Aber auch in der Symmetrie von Schmetterlingsflügeln oder Kachelmustern, in Musikstücken oder in Fahrzeugen finden sich mathematische Gesetze wieder. Selbst das Begreifen der Zeit, beim Spiel mit geometrischen Bauklötzen oder beim Messen oder Wiegen bestimmt die Welt der Mathematik unseren Alltag.

Die Alltäglichkeit der Mathematik kann Kindern bewusst werden, indem ihnen viele Möglichkeiten geboten werden, Beziehungen zu entdecken. Die Strukturen und Regelmäßigkeiten gilt es zunächst, aufzuspüren und sie auch mit eigenen Worten beschreiben zu können. Hierbei wird das Interesse an mathematischer Bildung geschlechtersensibel von den Fach- und Lehrkräften unterstützt. Dabei kann die gesamte Einrichtung und die Umgebung des Alltags als "Settings" genutzt werden. Es bedarf keiner teuren didaktischen Materialien oder Programme, die von Kindern häufig als wirklichkeitsfremd empfunden werden. Durch gemeinsames aktives Experimentieren, Forschen und Entdecken entwickeln Kinder ihre eigenen Ideen und Lösungswege. Auf diese Weise entwickeln sie ein mathematisches Grundverständnis und setzen sich mit den Grundideen der Mathematik auseinander (z.B. Zahlen, Formen, Symmetrien und Muster, die Idee des Teils und des Ganzen).

  

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Kooperationspartner

  • Kinderturnen "Activ im Sport"
  • Idee'nReich
  • Sprachschule Abrakadabra
 

 

 

Kooperationstreffen mit dem Team
des Mehrgenerationenhaus St. Anna

Bei dem Treffen der Kooperationspartner wurde das neue Dokumentationsverfahren "Portfolio"
vorgestellt und Möglichkeiten und Grenzen diskutiert.
 


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"Das Portfolio ist viel schöner aufgemacht und auch die Zusammenarbeit mit den Eltern wird viel mehr gefordert. Wir erstellen hinterher einen Ordner mit Kindern, mit Eltern und allem Drum und Dran, die hier mithelfen."
Firyan Ҫiҫek

"Wir halten heute schon fest: Wie entwickeln sich Kinder im Bildungsbereich? Wir denken heute gemeinsam darüber nach, ob wir diese Methode verändern oder umstellen. Auf eine Methode, die es Kindern deutlicher und auch erfahrbarer macht, zu sehen: Wie entwickle ich mich? Was lerne ich alles? Das alles auf einer Ebene mit Eltern, Kindern und Erziehern auf gleicher Höhe."
Arndt Sauer


 

Trödelmarkt im Altenheim Bethesda

Durch eine Kooperation zwischen der Kindertagesstätte St. Dionysius und dem Altenheim Bethesda
konnten der Trödelmarkt erfolgreich durchgeführt werden und die Netzwerke des Familienzentrums gestärkt werden.
 


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"Wir finden das einfach fantastisch, dass wir im Zuge unseres Kooperationsvertrages unseres Familienzentrums auf eine so tolle Zusammenarbeit zurückblicken können!"
Angelika Haiduk

"Leben im Stadtteil. Jung und Alt zusammen. Das ist für uns: aktives Miteinander und nicht nur Kooperation, sondern gelebte Ökumene, in der Gemeinde, in unserem Stadtteil."
Frau Berikhoven

 

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Downloads

Einige kurze Infos haben wir für Sie in unserem Flyer des Familienzentrums zusammengestellt.

Weitere Infos zu unserem Ganztagesangebot finden Sie auch im Flyer zur Kindertagespflege.

Ausführliche Informationen finden Sie auch in unserem
Konzept des Familienzentrums der Katholischen Tageseinrichtung für Kinder St. Dionysius.

Konzept Sprachförderung